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Wärmepumpe im Altbau: geht das?

Kurz gesagt: In vielen Altbauten funktioniert eine Wärmepumpe gut – das Baujahr allein entscheidet nicht. Wichtiger sind Dämmung und Heizflächen, und oft reichen kleine Anpassungen. Hier erklären wir, worauf es ankommt.

1 Min. Lesezeit

Georgios Drakos, EVERSUN, Moers

Georgios Drakos

EVERSUN, Moers

Ihr Ansprechpartner für Solar in Moers

Auf dieser Seite
  1. Funktioniert eine Wärmepumpe im Altbau?
  2. Worauf kommt es bei den Heizkörpern an?
  3. Muss ich vorher das ganze Haus dämmen?

Funktioniert eine Wärmepumpe im Altbau?

In vielen Fällen ja. Das verbreitete „im Altbau geht das nicht" stimmt so pauschal nicht. Entscheidend ist nicht das Baujahr, sondern ob die Wärmepumpe mit niedrigen Vorlauftemperaturen effizient heizen kann.

Das hängt vor allem von der Dämmung und den vorhandenen Heizflächen ab – und daran lässt sich oft gezielt etwas verbessern.

Worauf kommt es bei den Heizkörpern an?

Große Heizflächen geben Wärme schon bei niedrigen Temperaturen ab – ideal für eine Wärmepumpe. Fußbodenheizungen sind hier im Vorteil, aber auch ausreichend große Heizkörper funktionieren gut.

Manchmal reicht es, einzelne zu kleine Heizkörper zu tauschen, statt das ganze System umzubauen.

Gut zu wissen: Ein häufiger Irrtum: Man müsse erst das ganze Haus sanieren. Oft genügen gezielte Anpassungen an wenigen Stellen.

Muss ich vorher das ganze Haus dämmen?

Nicht zwingend. Eine bessere Dämmung senkt den Wärmebedarf und hilft der Wärmepumpe – ein Muss ist eine Komplettsanierung aber selten.

Sinnvoll ist, den tatsächlichen Zustand Ihres Hauses anzuschauen und dann zu entscheiden, welche Schritte sich wirklich lohnen. Genau das klären wir mit Ihnen, bevor Sie sich festlegen.

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